Galerie

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Jedes Bild entsteht aus einem Moment der Inspiration – hier teile ich diese Momente mit dir. Von zarten Aquarellen über kraftvolle Collagen bis hin zu detaillierten Zeichnungen findest du hier eine Auswahl meiner fertigen Werke.
Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte. Lass dich inspirieren und entdecke, welche Farben und Formen dich ansprechen.

Collage, Aquarell, Acryl und Tusche auf Papier mit Draht, Chiffon, Gräsern und lackiertem Kaffeefilter auf Buntkarton, 297 mm x 420 mm, 2025

Die Idee hinter dem Bild war der Gedanke, dass man mehr ist als nur die Summe seiner Teile. Aber wenn ich es so betrachte, dann ist da noch so viel mehr mit hineingeflossen.

Dieser intensive Blick, der eigentlich Stolz und Selbstbewusstsein ausstrahlen sollte, ist irgendwie melanchonisch geraten. Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie mir in die Seele blickt. (Wer studiert hier eigentlich wen?) Das Bild trägt eine Traurigkeit, eine Schwere – der Hintergrund erinnert an einen dunklen, windigen und regenverhangenen Novembertag. Ihr Haar ist leicht zerzaust. Trotzdem strahlt sie eine eigentümliche Größe aus, als ob nichts in der Welt sie brechen könnte. So wie die Gräser durch ihre Biegsamkeit nicht vom Wind gebrochen werden können so wie eine stämmige Eiche.

Das Gesicht – als Ganzes begonnen – ist in Teile zerissen, jedes auf eine andere Art geprägt worden und wieder zusammengefügt. In Japan ist es eine Lebensphilosophie, zerbrochenes Porzellan mit Gold wieder ganz zu machen, auf eine Art, dass es hinterher noch viel schöner ist als vorher – Kintsugi. Und ich finde auch, dass sie gerade durch ihre verschiedenen Prägungen, ihre verschiedenen Facetten noch schöner wird. Selbst mit dem dunklen Schatten im Gesicht, der nicht bekämpft und nicht versteckt wird, sondern einfach da ist. Also Teil ihrer Identität.

Kohle auf Papier, 210 x 297 mm, 2021

Manchmal zweifelt man an sich selbst. Man findet Makel über Makel, weiß gar nicht wohin die eigene Reise gehen soll und wer man eigentlich ist. Wie bin ich? Und bin ich gut genug – so wie ich jetzt bin?

Eine Hommage an das Selbstbewusstsein. Denn oft reicht es schon, sich seiner selbst bewusst zu werden, um das Beste an sich zu entdecken. Das Bild zeigt Sandra – einer der inspirierendsten und liebevollsten Menschen in meinem Leben, die leider viel zu oft an sich zweifelt. Aber vielleicht wird sie auch dadruch zu ihrer besten Version.

Ölkreide auf Papier 297 mm x 420 mm, 2024

Nach einer Idee aus dem Buch „Der Feind in meinem Kopf“ von Matthias Hammer. Weil du nicht alles glauben solltest, was du denkst. Weil du allein dir selbst im Weg stehst. Weil es hilft, seinen inneren Kritikern aufrichtig zuzuhören und sie zu beruhigen – sie wollen schließlich nur, dass dir nichts schlimmes passiert.
Wie sehen deine inneren Kritiker aus?

Pastellkreide auf Papier 297 mm x 420 mm, 2024

„Sie bestehen aus einem ganzen Strauß an Eigenschaften und Fähigkeiten. Wenn Ihnen aus diesem Strauß eine Blüte abbricht, so bleiben noch genügend intakte Blüten vorhanden. Damit ist der Strauß immernoch schön und Sie brauchen sich nicht für ihn zu schämen.“ -Stefanie Stahl über berechtigte Kritik.

Aquarell auf Papier 297 mm x 420 mm, 2024

Die Geborgenheit eines Babys in den Armen seiner Mama. Lieben und geliebt werden. Was bedeutet für dich Geborgenheit?

Pastellkreide auf Papier 210 x 297 mm, 2024

Liebe in ihrer reinsten Form – Generationen verbunden durch einen einzigen Kuss.

Kohle und Pastellkreide auf Papier, 297 mm x 420 mm, 2024

Manchmal braucht man nur einen Schnurrbart, um den ganzen Raum zu erobern. Ein spielerischer Moment, in dem Unschuld auf erwachsene Attitüde trifft. Ein Bild, das zum Schmunzeln einlädt und daran erinnert, dass Ernsthaftigkeit nicht immer ernst gemeint sein muss.

Acryl auf Strukturpaste und Eierkarton, 300 mm x 300 mm, 2023

Vor der ewigen Stille des Fuji erscheint der Mensch winzig. Das rote Tor markiert den Übergang – zwischen Alltag und Meditation, zwischen dem Kleinen und dem Großen. Nur ein einziger roter Akzent, um die tiefe Ruhe dieser Landschaft zu brechen.

Inspiriert von meiner ersten Japanreise.

Collage, Bleistift auf Papier, Origamipapier und Acryl auf Malpappe, 300 mm x 400 mm, 2023

Inspiriert von meinem ersten Japanbesuch und natürlich von Miyu – meiner Lieblingsjapanerin. Ein Porträt, das Realität und Handwerk verbindet. Während das Gesicht in sanften Grautönen gefasst ist, habe ich die Haare aus gemustertem Origami-Papier geformt – ein Symbol für die Vielschichtigkeit der Identität. Der rote Ahorn und der goldene Kreis im Hintergrund erinnern an die japanische Sonne und die Vergänglichkeit der Jahreszeiten. Den Stempel für die Japanischen Zeichen in der unteren Ecke habe ich in Kyoto gekauft. Es heißt „Lisa“.

Collage, Fineliner auf Buntpapier und Origamipapier auf Karton, 297 mm x 420 mm, 2023

Meine erste richtige Collage (danke an dieser Stelle an Andreas Jäckel, dass du mich zu meinem Glück gezwungen hast :D). Eine Hommage an Frida Kahlo, deren Bilder und Persönlichkeit ich sehr inspirierend finde. Hier habe ich mich mal getraut etwas freier und gröber zu arbeiten.

Aquarell und Tusche auf Papier, 210 mm x 297 mm, 2023

Das Bild ist nach einem Krimidinner mit asiatischem Thema als Geschenk an die Dargestellte entstanden. Hier habe ich mich ein weing am Comic-Stil orientiert.

Acryl auf Leinwand, 4000 mm x 3000 mm, 2023

Welches Bild soll die leere Leinwand füllen? Eine Künstlerin, die überlegt, welches Bild die Leinwand füllen soll?

Acryl auf Leinwand, 4000 mm x 5000 mm, 2023

Zwei Ritter, die nach Hause zurückkehren. In der Ferne die Wartburg.

Eine Auftragsarbeit.